Ökonomie der Mittel
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Der CO2-Ausstoß des Gebäudes wird nachdrücklich minimiert. |
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Die neuen Geschosse werden nicht durch das Volumen der Räume für Gebäudetechnik belastet, die in den vorhandenen Bunkergeschossen untergebracht sind. Diese Rahmenbedingungen führen ökonomisch betrachtet dazu, dass, wenn man die existierenden Bunkerflächen ausklammert, die vermietbaren zu den nicht vermietbaren Flächen eines Regelgrundrisses in einem günstigen Verhältnis von 77% zu 23% stehen. (Zum Vergleich: Ein nicht immer zu erzielendes Verhältnis ist bei Hochhäusern 64% zu 36%.) Dieser große Nutzflächenanteil wird sich in der alltäglichen Benutzung des Hauses als anregend vermitteln.
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Der CO2-Ausstoß des Gebäudes wird nachdrücklich minimiert. Durch das Bohren von rd. 90 Erdsonden auf der Mittelinsel wird Energie zum Heizen und Kühlen gewonnen. Für sehr kalte Tage im Winter ist eine Anbindung an das Fernwärmesystem vorgesehen. Eine Bedampfung der innenliegenden Glasscheiben der 3-fach-Verglasung mit Chromstreifen reduziert den Wärmeeintrag, schafft jedoch hell leuchtende Außenwandflächen und verringert den Beleuchtungsbedarf wesentlich. Die Fläche der Chromstreifen reduziert sich von 75 % im Süden über acht Sektoren stufenweise bis auf 25 % im Norden. Die Chromstreifen wirken dabei wie eine "Sonnenbrille", reflektieren außen die Energie der Sonne und haben von innen den Effekt eines Einwegspiegels, so dass man durch diese hindurchblicken kann. Die Raumakustik wird durch geeignete Absorber in den Decken und an den Wänden reguliert. Beleuchtung, Lüftung, Heizung und Kühlung werden nach dem individuellen Zeittakt des Nutzers vorgesteuert. Alle Anlagen erlauben einen manuellen Eingriff. |
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