Architekt

Der 1940 in Hamburg geborene Architekt Gerhard Spangenberg gehört zu den profiliertesten Architekten der Repulik.

Ämter, Auszeichnungen, Ausstellungen

Spangenberg, der von 1961 bis 1968 an der TU Berlin Architektur studierte, kann heute nicht nur auf viele Auszeichnungen zurückblicken, sondern auch auf zahlreiche, zum Teil prominente, verwirklichte Projekte. Spangenberg ist seit 1968 als freiberuflicher Architekt mit den Arbeitsschwerpunkten Entwurfs-und Bauplanung (für Kultur-, Wohn-, Sozial-, Bildungs-, Versorgungs-, Verwaltungs-, Gewerbe-, Industrie- und Verkehrsbauten), Sanierung von Denkmälern, Programm-, Stadtentwicklungs- und Bausystemplanung, Ausstellungsarchitektur, Wettbewerbe, Gutachten, Preisrichtertätigkeit und div. Veröffentlichungen tätig.
Zu den wichtigsten Berliner Projekten der letzten Jahre zählen das Tanz- und Musikzentrum 'Radialsystem V", die Zieplanung für die Deutsche Staatsoper „Unter den Linden", das Alte Stadthaus, das Allianz-Hochhaus (Teptowers), das Redaktionsgebäude für 'die tageszeitung", das Logistikzentrum in der Siemensstadt und das kontinentgrößte Klärwerk Wassmannsdorf.
www.gerhardspangenberg.de

 

Ämter

1978-82 Gastprofessor HDK Berlin,
1985-87 Vorsitzender des BDA Berlin,
1989-93 Bundespräsidium BDA,
1994-02 Beirat Goethe-Institut

Auszeichnungen 

1975 Schinkel Anerkennungspreis,
1983-84 zwei Goldplaketten im Bundeswettbewerb “Bauen und Wohnen in alter Umgebung",
1992 Berliner Architekturpreis, Anerkennung, 2002 Bauherrenpreis (Berlin - Treptow I Köpenick)

Ausstellungen

1973 Berliner Beitrag zur Trienale Mailand

1985-88 Ausstellungsbeiträge

  • im Deutschen Architekturmuseum,  Frankfurt/M. 
  • im Palazzo della Triennale, Mailand 
  • im IBA-Ausstellungshaus Berlin, 1988  
  • Ausstellungsbeitrag "Berlin Denkmal oder Denkmodell"

1992 Ausstellungskonzeption und -architektur "Palast der Götter", 1500 Jahre Kunst aus Indien 

1996-97 Ausstellungskonzeption und -architektur "Berlin - une capitale en perspectives", Paris